Ki Tawo: Visualisierungen nutzen

Raschi hat Mühe damit, dass Mosche die Worte an diesem Tage nutzt, welche implizieren, dass HASCHEM den Juden erst an diesem Tage befahl, die Mitzwot zu halten, wobei HASCHEM dem jüdischen Volk die Mitzwot in Wirklichkeit beinahe 40 Jahre früher gab. Raschi beantwortet diese Frage mit der Erklärung, dass Mosche ihnen mitteilte: „Jeden Tag seien sie neu in deinen Augen, als ob sie dir an diesem Tage befohlen worden wären“. Mit anderen Worten sollte eine…






Ki Teze: Die Grösse des Menschen

Die Bestrafung des Steinigens Von den vier Todesstrafen der Torah, ist die härteste die Skilah. Das Volk versammelt sich, um zuzusehen wie der Verbrecher von einer zweistöckigen Klippe auf die gezackten Felsen darunter geworfen wird. Wenn er den Sturz überlebt, wird er dann zu Tode gesteinigt. Schliesslich, nachdem er als Tod ausgerufen wird, wird sein Körper öffentlich und für alle sichtbar aufgehängt, so dass andere lernen sollen, nicht das zu tun, was er getan hat….






Re’eh: Leben: Die Schule des Wachstums

Es gibt zwei Pfade vor dir… In diesen Pssukim legt die Torah zwei verschiedene Pfade aus. Ein Pfad führt zu ultimativem Erfolg und Segen, der andere zu Verwüstung und Flüchen. Wenn du den Wegen von HASCHEM folgst, wirst du reichlich belohnt. Du wirst mit enormer Freude und Befriedigung auf deine Jahre der Opferung zurückschauen, und dir selbst sagen: „Welchen Preis auch immer ich bezahlte, war es so wert. Ich werde jetzt entschädigt, jenseits allem was…






Ekew: Beschränkende Annahmen

In diesem Passuk legt Mosche Rabeinu dem jüdischen Volk die Kategorien der Leistungen und des Wachstums des Menschen vor. HASCHEM zu fürchten In all Seinen Wegen zu gehen HASCHEM zu lieben Ihm mit dem ganzen Herzen und der ganzen Seele zu dienen. Jede Kategorie ist eine Welt für sich, und es würde einem Menschen eine Lebenszeit nehmen, um sie zu erreichen. Zusammen umfassen diese vier Gruppen alle Dienste zu HASCHEM und stellen das Mass für…






Waetchanan: Die Middah von Rachamim

Raschi erklärt diesen Passuk so, dass HASCHEM seinen Feinden alles auf dieser Welt zurückzahlt, damit nichts für die kommende Welt schuldig bleibt, und sie dann also zerstört werden können. Die Rischonim erklären uns, dass eine der schlimmsten Strafen die eine Person erhalten kann darin besteht, die Belohnung auf dieser Welt zu erhalten. Da unser Bleiben auf dieser Welt so flüchtig ist, ist es ein ewiges Unglück für jemanden, wenn er die Belohnung für seine guten…






Dewarim: Ich hasse Kritik

Mosche tadelte das jüdische Volk erst am Ende seines Lebens Als Mosche Rabeinu dem Ende seines Lebens nahe kam, versammelte er Klal Jisroel um sie für die Sünden, die sie während der vierzigjährigen Wanderung in der Wüste begangen haben, zu tadeln. Raschi stört, warum er wartete. Warum hat er sie nicht Jahre zuvor getadelt, als die Ereignisse stattgefunden haben? Raschi erklärt, dass Mosche von Jaakow Awinu lernte. Jaakow ermahnte seinen Sohn Reuwen erst, als er…






Pinchos: Die innere Stimme

Pinchas wurde ein Bris Schalom gewährt Der Passuk erzählt uns, dass Pinchas ein „Bris von Schalom“ gewährt wurde, weil er die Ehre von H‘ verteidigt hat. Der Seforno erklärt, dass aufgrund diesem Bündnis von Frieden, Pinchas ein extrem langes Leben lebte – viel länger als es zu seiner Zeit zu erwarten wäre. Der Seforno betont jedoch, dass der Grund für seine Langlebigkeit nicht übernatürlich war, sondern vielmehr weil er diesen Bris erhielt. Da er Schalom…






Korach: Fragen haben Antworten – Antworten haben keine Antworten

Korach’s Aufstand Die Parscha beginnt damit, dass Korach 250 Männer von Statur versammelt, und einen Aufstand gegen Mosche und HASCHEM organisiert hat. Raschi erklärt, dass Korach’s Motivation Eifersucht war; er fühlte er hätte zum Nasi seines Schevet berufen werden sollen und suchte Rache. Obschon Mosche Rabeinu von HASCHEM den Befehl erhielt, Elizaphan Ben Uziel zu dieser Position zu berufen, fühlte Korach, dass Mosche diese Entscheidung selbst traf, und so machte er sich also auf, in…






Schelach Lecha: Die Macht des gesprochenen Wortes

Zeitplan der Meraglim Parschat Schlach beginnt mit der Geschichte der Meraglim. Raschi bemerkt, dass die letzte Parscha mit der Geschichte endete, wie Miriam Tzaras bekam und vom Lager herausgeschickt wurde weil sie Laschon Hara über Mosche gesprochen hat. Der Beginn dieser Parscha mit den Meraglim, scheint einen Zusammenhang zwischen diesen zwei Begebenheiten anzudeuten. Raschi stört aber die Tatsache, dass sie sich chronologisch nicht nahe beieinander ereigneten. Die Ereignisse des Aufstands von Korach erfolgten dazwischen. Raschi…






Bahalosicha: Warum wir die Juden hassen

In diesem Passuk, stellt Mosche Rabbeinu den Hass gegen die Juden, dem Hass gegen HASCHEM gleich. „dass… Deine Feinde und Deine Hasser fliehen vor Deinem Antlitz„. Raschi hat Mühe mit diesem Vergleich. Warum nennt Mosche die Feinde der Juden, „Feinde von HASCHEM“? Vielleicht sind sie ja nur Feinde des Jüdischen Volkes? Raschi antwortet: „Jeder der Jisroel hasst, hasst HASCHEM“. Es scheint klar von Raschi ersichtlich, dass die Ursache des Antisemitismus im Hass gegen G“tt liegt….






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